Die Rolle der Gewohnheit bei der Verkehrsmittelwahl in der Freizeitmobilität

Zentrales Anliegen dieses Beitrages ist es, auf die große Bedeutung gewohnheitsmäßiger Verhaltensweisen bei der Verkehrsmittelwahl in der Freizeitmobilität aufmerksam zu machen. Hierzu werden wesentliche Ergebnisse der im Rahmen des Projektverbund ALERT („Alltags- und Erlebnisfreizeit“) durchgeführten Tiefeninterviews vorgestellt. Abschließend wird diskutiert, welche Folgen die Relevanz gewohnheitsmäßiger Entscheidungen für die weitere Theorieentwicklung und für Maßnahmen zur Beeinflussung der Verkehrsmittelwahl haben.



The Role of Habitual Traffic Choice in Leisure-Time Mobility
This contribution has its focus on the subject as follows: how are habits influencing the choice of transportation mode in leisure-time mobility. This is demonstrated by results of half-structured interviews conducted in the context of the ALERT (“Alltags- und Erlebnisfreizeit”) project. Finally, consequences are discussed for a model of modal choice and for measures aiming at a change in mobility behaviour.

Aus: Lehnig, U. (2003). Die Rolle der Gewohnheit bei der Verkehrsmittelwahl in der Freizeitmobilität. In H. Hautzinger (Hg.), Freizeitmobilitätsforschung – Theoretische und methodische Ansätze. Studien zur Mobilitäts- und Verkehrsforschung, Band 4 (S. 75-87). Mannheim: Verlag MetaGIS Infosysteme.


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